FORUM für Schülerinnen und Schüler | 8. Dezember 2016

Profile-small
Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden, Referenten, Musizierende, Mitwirkende!

Es war ein inspirierendes Schülerforum 2016!

Die Redaktion meldet sich ab!
Profile-small
Das Schülerforum endet gerade mit der Andacht "Heute mal anders reden" der 19-jährigen Studentin Julia Schöneck, Studentin aus Göttingen. Ihr Appell nahm das Motto der Veranstaltung auf: "Lasst uns reden. Handeln. Echt sein!"

Profile-small
Wie wirke ich eigentlich? Workshop mit Johanna Kunze

Wie erreiche ich eine möglichst gute Wirkung? Wie trete ich überzeugend und höflich auf? Welche Bedeutung haben dabei Stimme, Körpersprache, Mimik und Gestik? Die Regisseurin und Theaterpädagogin Johanna Kunze gab darauf in ihrem Workshop kompetente und praxisorientierte Antworten.

Atem- und Stimmübungen unterbrachen immer wieder den Vortrag und sorgten für eine praxisorientierte Workshopatmosphäre. Etwa mit der berühmten "Moor-niiiii-kaaaaa", die sicherheitshalber zur Wand und damit außerhalb des Sichtfeldes der Anderen praktiziert wurde. Die Teilnehmenden des Workshops bekamen einfache Hinweise für die sichere und überzeugende Präsentationstechnik in der Schule usw. Denn auf die Wirkung kommt es an!
Profile-small
Eilenriedehalle B oder doch Abenteuerspielplatz?!?

Wer sich nicht nur in den Workshops betätigen wollte, konnte sich auch in der großen Halle austoben...
Es gab vieles zu erproben:
  • Bungytrampolin
  • "Hau den Lukas!"
  • Rodeo
  • Fotobox
  • Radfahren im Looping
  • Tischkicker
  • Ökologischer Fußabdruck
  • "Was macht Kirche aus?"
  • Astronautentrainer
  • Bühne mit Band "Jeremiah & Friends"
  • Spiele
  • Snowboardrodeo
  • "FSJ"
  • Smoothies
  • Rennhüpfburg
  • Filme
  • ... und vieles mehr
- Chaluv
Profile-small
Mahlzeit!
Hat's Euch geschmeckt?! Uns auf alle Fälle...

Nach geistigem Futter gab es nun auch eine kleine Freude für den Gaumen.
An insgesamt vier Essensausgaben bekämpften die Mitarbeiter die hungrige Meute. Bunter Salat und Nudeln mit verschiedene Soßen bis zum Umkippen sorgten dafür, dass für jedermann etwas dabei war. Durch gelungene Organisation herrschte immer Ordnung und die Behälter des Essens waren stets aufgefüllt.

Jedoch haben wir einen kleinen Punktabzug vorzunehmen: Es gab keinen Nachtisch... ;-D

An dieser Stelle: HERZLICHEN DANK an die Küche!


- Chaluv

1481201190.medium

Bild: Redaktion

Profile-small
Grüß Gott!

Aber wen grüßen wir dann eigentlich?
Einen alten, grauhaarigen Mann mit freundlichem Gesicht voller Falten? Eine Maschine, die Dir ´ne andere Antwort auf Deine Fragen gibt als 42? Naja, so ganz sicher ist sich da wahrscheinlich keiner...

Der Workshop "Eine Vorstellung von Gott" ist etwas ganz Persönliches für jeden Einzelnen. Wer teilt schon gerne seine eigenen Ansichten bezüglich des Glaubens? Wir waren so mutig... ;-)
Der Schauspieler Tim von Kietzell und der Pastor Wolfgang Greite - Blaffert regten auf spielerische Art und Weise an, über die eigenen Vorstellungen von Gott nachzudenken. In einer Kleingruppe tauschten wir uns intensiv über unterschiedliche Aspekte aus.

Die entstandenen Ergebnisse werden ab Ende März des nächsten Jahres in einer „Wanderausstellung“ zu sehen sein, für die sich schon seit einiger Zeit auch mit anderen Jugendlichen ausgetauscht wird.

Also wisst ihr ja jetzt schonmal, was ihr für das nächste Frühjahr einplanen könnt!!!


- Chaluv

Profile-small
Engagiert: Die Onlineredaktion des Andreanum.
1481199180.medium

Bild: Redaktion

Profile-small

Macht der Worte: Was trägt, was verletzt, was stärkt?

Wie mächtig sind Worte? Worte, die aufbauen und Mitmachen. Oder Worte, die verletzen und niedermachen? Darum ging es am Vormittag rund um die Bühne 2 im CongressCentrum. Zwölf Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher Berufsgruppen standen dafür als Gesprächspartner bereit. 

Zunächst waren die Teilnehmer selbst gefordert: Wo habe ich Worte erlebt, die mir wehtun? Was haben diese in mir ausgelöst?  Und umgekehrt, welche Worte tragen mich in meinem Leben? Das galt es im Dialog mit einem Memory-Kartenteilnehmer herauszufinden.

Nach dieser Aufwärmrunde konnten die Teilnehmenden die Experten jeweils an Einzelständen direkt befragen. Vom Militärpfarrer aus Münster, über Journalisten, Politiker, Künstlerinnen, Theologen bis zum Bündnis für Cybermobbing standen Gesprächspartner bereit, für deren Beruf der richtige Umgang mit Worten ein entscheidendes Kriterium bildet. So berichtete etwa Björn Tümmler, Fraktionsvorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, dass es Wörter gibt, die Politiker nicht erwähnen dürfen, weil sie sonst einen Ordnungsruf kassieren. So dürfe man etwa nicht sagen, was jemand spricht sei „Quatsch“ oder „dies sei eine Lüge“, stattdessen dürfe höchstens das Wort „Unwahrheit“ verwendet werden. Wer sich wundert, dass Politiker mitunter so sprechen, wie sie sprechen, erhielt hierauf vielleicht eine Teilantwort. 

Peter Sommerhalter vom Verein „Bündnis gegen Cybermobbing“ berichtete an seinem Stand von einem Mädchen, dass die Erfahrung machen musste, dass Nacktfotos von ihr auf einer manipulierten Facebook-Seite veröffentlicht wurden. Sie ging an ihrer Schule symbolisch durch die Hölle, bis die neue Partnerin ihres Ex-Freundes als Täterin ausfindig gemacht werden konnte. Auch dann waren die Bilder nicht verschwunden, aber die Schülerin stellte sich der Situation in einer Podiumsdiskussion ihrer ganzen Schule und machte klar: „Wenn ihr diese Bilder weiter verwendet, gibt es Ärger.“

Zum Abschluss des Podiums diskutierten die Experten dann berufsübergreifend die Macht der Worte, die nicht zu überschätzen ist. sur

Profile-small
Reden. Handeln. Echt sein.
So lautet das Motto unter dem das Schülerforum2016 steht. Damit wurden alle vor der Bühne in der großen Eilenriedehalle begrüßt, nachdem die Band "Jeremiah & friends" das Mikrofon and die Moderatorin Nele Kießling weitergegeben hatten. Diese machte erstmal Stimmung mit einem simplen und gleichzeitig lustigen Wortwechselspiel, das das Publikum sofort animierte und Lust auf mehr machte. Danach wurden Ruben Grüssing, der Jugenddelegierte in der Landessynode, und Oberlandeskirchenrätin Dr. Kerstin Gäfgen-Track, die die Hauptverantwortliche für diese Veranstaltung ist, auf die Bühne geholt. Gäfgen-Track erklärte, inwiefern die Reformation mit den heutigen Workshops in Verbindung steht und erinnerte daran, dass die Reformatoren, wie z.B. Luther oder Katharina von Bora, nicht nur geredet sondern auch gehandelt haben. Daraufhin wurden die Workshops eröffnet, bei welchen die Bedeutung von miteinander reden und sich gegenseitig zuhören verinnertlicht werden sollen.
Bei Fragen aller Art stehen euch alle Personen mit dem "Frag mich" Anstecker zur Verfügung.
VIEL SPASS NOCH BEI DEN KOMMENDEN WORKSHOPS UND DEN AKTIONEN IN DER HALLE!
1481190511.medium

Bild: Redaktion 6

Profile-small
Habt ihr Lust auf ein FSJ in der Nähe?! 

Dann ab nach Hanstedt zum Missionarischen Zentrum! Dort könnt ihr - entweder schon im Glauben gefestigt oder mit dem Wunsch, dieses zu tun - ein erfahrungsreiches Jahr verbringen. Zum Beispiel besteht die Möglichkeit, an Andachten teilzunehmen oder sogar selber eine zu gestalten...

P.S. Obwohl Hanstedt irgendwo im Nirgendwo (im Landkreis Uelzen) liegt, wurde uns versichert, sogar den Gebrauch von Internet genießen zu können. 

- Chaluv
Camako Schülerredaktion vor mehr als einem Jahr
Eine tolle Möglichkeit, um ein Jahr zwischen Schule und Studium zu überbrücken...
Weitere Posts anzeigen